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Informationen zur Pandemielage im Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland und Hinweise für Reisende

Stand: 23.06.2021

Neueste Entwicklungen

Fußballfans, die zur EURO 2020 in das Vereinigte Königreich einreisen, unterliegen den aktuellen Einreisebeschränkungen (siehe Einreise in das Vereinigte Königreich). Fans mit Ticket, die zu einem Spiel reisen, das vor Ende der Quarantänezeit stattfindet, werden an der Grenze zurückgewiesen. Darüber hinaus gelten weitere Regeln der UEFA für den Zugang zum Stadion.

Das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland ist von COVID-19 weiterhin betroffen. Es kommt derzeit vermehrt zu lokalen Ausbrüchen der Delta-Variante. Die Inzidenzen steigen wieder stark an. Zur Verhinderung einer weiteren Ausbreitung der Delta-Variante in Deutschland wurde das Vereinigte Königreich daher mit Wirkung vom 23. Mai 2021 als Virusvariantengebiet eingestuft.

Es gilt seit dem 23. Mai ein Beförderungs- und Einreiseverbot nach Deutschland.

Dieses gilt nicht für:

  1. deutsche Staatsangehörige oder Personen mit Wohnsitz und Aufenthaltsrecht in der Bundesrepublik Deutschland sowie jeweils ihre Ehepartner, Lebensgefährten aus demselben Haushalt, und minderjährige Kinder,
  2. Beförderung von Personen, die in der Bundesrepublik Deutschland lediglich in einem Transitbereich eines Flughafens umsteigen,

Seit dem 13. Mai (Aktualisierung am 09. Juni) gilt eine neue Coronavirus-Einreiseverordnung in Deutschland, die erstmals einheitliche Einreise- und Quarantäneregelungen für ganz Deutschland bringt.

Einreise nach Deutschland

  • Bevor Sie einreisen, müssen Sie eine digitale Einreiseanmeldung durchführen!
  • Seit dem 30.03.2021 müssen grundsätzlich alle Personen, die per Flugzeug nach Deutschland einreisen, vor dem Abflug dem Beförderer einen negativen Covid-19 Test vorlegen. Der Test darf höchstens 24 Stunden (PCR-Test 72 Stunden) vor Einreise nach Deutschland vorgenommen worden sein. Einreisende auf dem Landweg müssen seit dem 23.05 bei Einreise einen negativen Testnachweis vorlegen.
  • Alle Einreisenden (nicht Transit) müssen sich nach Ankunft sofort in eine 14-tägige häusliche Quarantäne begeben. Diese darf nicht wieder früher verlassen werden.
  • Die Verpflichtung zum Testen und zur Quarantäne gilt auch für Genesene oder vollständig Geimpfte, solange das Vereinigte Königreich als Virusvariantengebiet eingestuft ist.

Ausreise aus dem Vereinigten Königreich

  • Die englische und schottische Regierung teilen Länder in 3 Farben ein. Jede Farbe beinhaltet nach Rückkehr aus dem Ausland unterschiedliche Einreisebeschränkungen. Deutschland wird derzeit in „Amber“ eingestuft. Da Schottland am 17. Mai zur Einstufung der schottischen Regionen in verschiedene „COVID protections levels“ (Warnstufen 0-4) zurückgekehrt ist, muss vor einer Reise überprüft werden, ob die für den eigenen Wohnort ausgesprochene Warnstufe internationale Reisen erlaubt. Informationen dazu gibt es hier

Einreise in das Vereinigte Königreich:

  • Seit dem 17. Mai gelten für die Einreise nach England unterschiedliche Einreisebeschränkungen. Länder werden in farblich verschiedene Kategorien unterteilt. Von „green“ über „amber“ (derzeit Deutschland) bis „red“!
  • „Green“: Online-Anmeldung, Test vor Einreise, 1 weiterer Test vor/am Tag 2, keine Quarantäne
  • „Amber“:Online-Anmeldung, Test vor Einreise, 2 weitere Tests vor/am Tag 2 und am/nach Tag 8 nach Einreise, häusliche Quarantäne von 10 Tagen mit Möglichkeit einer Freitestung am Tag 5 nach Einreise
  • „Red“: Online-Anmeldung, Test vor Einreise, 2 weitere Tests vor/am Tag 2 und am/nach Tag 8 nach Einreise, Hotel-Quarantäne von 10 Tagen
  • Ein vollständiger Impfschutz entbindet derzeit noch nicht von den vorangenannten Verpflichtungen.
  • Für die Einreise nach Schottland gelten diese Regeln ebenso. Jedoch ist die Möglichkeit einer „Freitestung“ am 5. Tag nach der Einreise nicht gegeben. Details dazu finden sich auf der Internetseite der schottischen Regierung.
  • Ähnliche Einreisebeschränkungen gelten seit dem 1. April in Wales und seit dem 16. April in Nordirland.
  • Seit dem 06. April für alle einreisenden LKW-Fahrer verpflichtender Covid-19 Test nach Einreise, wenn Aufenthalt länger als 48 Stunden. Alle weiteren 72 Stunden bis zu 2 zusätzliche Tests.
  • Bei allen Einreisen nach England aus allen Ländern muss ein negativer COVID-19-Test vorgelegt werden, der vor Abflug, vor Abfahrt mit der Fähre und dem Zug nicht älter als 3 Tage sein darf, d.h. bspw. Einreise am Freitag, Test am Freitag, Donnerstag, Mittwoch und Dienstag möglich.  Der negative Testnachweis muss auf Englisch, Französisch, Spanisch vorgelegt werden. Weitere Informationen finden Sie hier.
  • Der Nachweis einer Covid-19 Impfung befreit nicht von der vorgenannten Testpflicht vor Einreise.
  • Für die Einreisen nach Schottland, Wales und Nordirland gelten ähnliche Einreisebeschränkungen.
  • Bitte verfolgen Sie die Informationen an dieser Stelle und auf unserem Twitter-Feed (@GermanEmbassy). Sobald wir neue Erkenntnisse haben, werden wir diese hier veröffentlichen.

Fragen und Antworten

Das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland ist weiterhin von COVID-19 betroffen. Es kommt vermehrt zu Ausbrüchen der Delta-Variante. Die Inzidenzen steigen wieder stark an. Zur Verhinderung einer weiteren Ausbreitung der Delta-Variante in Deutschland wurde das Vereinigte Königreich daher mit Wirkung vom 23. Mai 2021 als Virusvariantengebiet eingestuft.

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in das gesamte Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland wird gewarnt.

Bitte rechnen Sie mit kurzfristigen Änderungen der Lage und neuen und/ oder verschärften Restriktionen.

Die vier Landesteile England, Nordirland, Schottland und Wales haben eigene, unterschiedliche Pandemieregeln mit unterschiedlichen und unterschiedlich gestaffelten regionalen Warnstufen (lockdown oder „tiers“ oder „protection levels“, oder „alert levels“).

Diese Warnstufen bringen voneinander abweichende Einschränkungen des öffentlichen Lebens mit sich. Detaillierte Informationen finden Sie hier: England, Schottland, Wales, NordirlandGuernsey, Alderney, Jersey und die Isle of Man.

Für England und Schottland gilt seit 05.01.2021 ein „lockdown“, der schrittweise gelockert wird. Der letzte Schritt wurde aufgrund der steigenden Inzidenzen vom 21. Juni auf den 19. Juli verschoben. Bitte informieren Sie sich vor einer Auslandsreise, ob über die geltenden Corona-Restriktionen. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Website der britischen Regierung.

Hotels und Unterkünfte für Selbstversorger im Vereinigten Königreich sind für Reisende geöffnet. Der nationale Zugfern- und öffentliche Nahverkehr sind in Betrieb.

Derzeit bestehen Einreisebeschränkungen (elektronische Anmeldung, Covid-19-Test, Quarantäne) für das Vereinigte Königreich. Bitte rechnen Sie mit kurzfristigen Änderungen der Lage und neuen und/oder verschärften Restriktionen. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Alle Reisenden müssen frühestens 48 Stunden vor Einreise online eine elektronische Anmeldung („Passenger Locator Form“) ausfüllen. Die Anmeldung muss bei der Einreise nachgewiesen werden. Nähere Informationen und den Zugang zum Online-Formular finden Sie auf den Webseiten der britischen Regierung.

  • Seit dem 17. Mai gelten für die Einreise nach England unterschiedliche Einreisebeschränkungen. Länder werden in farblich verschiedene Kategorien unterteilt. Von „green“ über „amber“ (derzeit Deutschland) bis „red“!
  • „Green“: Online-Anmeldung, Test vor Einreise, 1 weiterer Test vor/ am Tag 2, keine Quarantäne
  • „Amber“: Online-Anmeldung, Test vor Einreise, 2 weitere Tests vor/am Tag 2 und am/nach Tag 8 nach Einreise, häusliche Quarantäne von 10 Tagen mit Möglichkeit einer Freitestung am Tag 5 nach Einreise
  • „Red“: Online-Anmeldung, Test vor Einreise, 2 weitere Tests vor/am Tag 2 und am/nach Tag 8 nach Einreise, Hotel-Quarantäne von 10 Tagen
  • Ein vollständiger Impfschutz entbindet derzeit noch nicht von den vorangenannten Verpflichtungen.
  • Ähnliche Einreisebeschränkungen gelten seit dem 17. Mai auch in Schottland.
  • Ähnliche Einreisebeschränkungen gelten seit dem 1. April in Wales und seit dem 16. April in Nordirland.
  • Seit dem 06. April für alle einreisenden LKW-Fahrer verpflichtender Covid-19 Test nach Einreise, wenn Aufenthalt länger als 48 Stunden. Alle weiteren 72 Stunden bis zu 2 zusätzliche Tests.
  • Bei allen Einreisen nach England aus allen Ländern mit Ausnahme Schottlands, Nordirlands, Irlands, Isle of Man, Jersey und Guernsey muss ein negativer COVID-19-Test vorgelegt werden, der bis zum Abflug, zur Abfahrt der Fähre und des Zugs nicht älter als  3 Tage sein darf, d.h. bspw. Einreise am Freitag, Test am Freitag, Donnerstag, Mittwoch und Dienstag möglich. Anerkannt werden PCR-Tests, RT-Lamp-Tests sowie Antigentests (lateral flow Test). Der negative Testnachweis in Englisch, Französisch, Spanisch, muss bereits vor Reisebeginn vorgelegt werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Der Nachweis einer Covid-19 Impfung befreit nicht von der voran genannten Testpflicht vor Einreise.

Für die Einreisen nach Schottland, Wales und Nordirland gelten ähnliche Einreisbeschränkungen.

Reisende in häuslicher Quarantäne in England haben die Möglichkeit, sich fünf volle Kalendertage nach Einreise (z. B. Einreise am Sonntag, Test frühestens am Freitag) freiwillig einem kostenpflichtigen Covid-19-Test (Test to release) bei einem lizensierten Labor zu unterziehen und bei negativem Testergebnis die häusliche Quarantäne vorzeitig zu beenden. Diese Regelung gilt nur für England und wenn man nicht aus einem Land auf der „roten“ Liste eingereist ist. Der Test am achten Tag nach Einreise muss auch dann noch gemacht werden.

Zuwiderhandlungen gegen die Anmelde- und Quarantänepflichten können mit empfindlichen, regional unterschiedlichen Bußgeldern geahndet werden.

Reisende aus der Republik Irland, von den Kanalinseln und von der Isle of Man sind grundsätzlich von allen Anmelde- und der Quarantänepflichten befreit.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die deutschen Vertretungen keine Einzelfragen zu den britischen Anmelde- und Quarantänebestimmungen beantworten können.

Für Fragen steht Ihnen montags bis freitags eine Hotline der britischen Regierung unter 0044 800 678 1767 (aus Deutschland) bzw. 0800 678 1767 (aus dem Vereinigten Königreich) zur Verfügung.

Ein Transit durch das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland sowie die Weiterreise von Nordirland nach Irland ist erlaubt. Alle Transitreisenden, auch Transitreisende im Flughafentransit die sich nur im Transitbereich aufhalten, müssen vor Einreise online die elektronische Anmeldung („Passenger Locator Form“) ausfüllen und einen negativen Covid-19-Test vorlegen.

Seit dem 17. Mai erlauben England und Schottland grundsätzlich wieder touristische Reisen in das Ausland. Die englische und schottische Regierung teilen Länder in 3 Farben ein. Jede Farbe beinhaltet nach Rückkehr aus dem Ausland unterschiedliche Einreisebeschränkungen. Deutschland wird derzeit in „Amber“ eingestuft. Da Schottland am 17. Mai zur Einstufung der schottischen Regionen in verschiedene „COVID protections levels“ (Warnstufen 0-4) zurückgekehrt ist, muss vor einer Reise überprüft werden, ob die für den eigenen Wohnort ausgesprochene Warnstufe internationale Reisen erlaubt. Informationen dazu gibt es hier.

Die anderen Teilnationen haben eine ähnliche Regelung eingeführt.

 

Das Robert-Koch-Institut hat das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland mit Wirkung vom 23.05. als Virusvariantengebiet eingestuft. Es gilt seit dem 23.Mai ein Beförderungs- und Einreiseverbot.

 Das Beförderungs- und Einreiseverbot gilt nicht für:

1. die Einreise und Beförderung von deutschen Staatsangehörigen oder Personen mit Wohnsitz und Aufenthaltsrecht in der Bundesrepublik Deutschland sowie jeweils ihre Ehepartner, Lebensgefährten aus demselben Haushalt, und minderjährige Kinder,

2. die Einreise und Beförderung von Personen, die in der Bundesrepublik Deutschland lediglich in einem Transitbereich eines Flughafens umsteigen,

3. reine Post-, Fracht- oder Leertransporte,

4. die Rückführung von Luftfahrzeugen, Schiffen und Crews,

5. Transporte mit oder von Personal im Interesse der öffentlichen Gesundheit, Ambulanzflüge und Flüge zum Transport

von Transplantationsorganen sowie notwendiges Begleitpersonal,

6. Beförderungen aus dringenden humanitären Gründen,

7. Beförderungen im Auftrag der EURATOM-Sicherheitsüberwachung, der Internationalen Atomenergie-Organisation

sowie der Vereinten Nationen und ihrer Organisationen,

8. Beförderungen von Mitgliedern einer ausländischen diplomatischen Mission oder einer konsularischen Vertretung, deren Ernennung und Ankunft dem Auswärtigen Amt notifiziert worden ist, sowie jeweils ihre sie begleitenden Ehepartner, Lebensgefährten und minderjährigen Kinder.

Achtung:

  • Seit dem 30.03.2021 müssen grundsätzlich alle Personen, die per Flugzeug nach Deutschland einreisen, vor dem Abflug dem Beförderer einen negativen Covid-19 Test vorlegen. Es dürfen maximal 24 Stunden (PCR-Test 72 Stunden) zwischen der Testentnahme und der Einreise vergangen sein. Es werden sowohl PCR-/LAMP- und TMA-Tests als auch Antigentests anerkannt. Antigentests müssen bestimmte Qualitätsanforderungen erfüllen, weitere Details finden Sie hier. Beförderungsunternehmen wurden von der Bundesregierung aufgefordert, nur Personen zu befördern, die bei Reiseantritt einen Test- und (mit Einschränkung) Anmeldungsnachweis vorlegen. Dies gilt auch für Transitreisende und Einreisende auf dem Landweg. Nach Einreise müssen sich alle Einreisenden unmittelbar in eine 14-tägige häusliche Quarantäne begeben. Diese darf nicht vorzeitig verlassen werden.
  • Die Verpflichtung zum Testen und zur Quarantäne gilt auch für vollständig Geimpfte oder Genesene, solange das Vereinigte Königreich als Virusvariantengebiet eingestuft ist.

*Die Entscheidung, welche Unterlagen zur Glaubhaftmachung eines Wohnsitzes als ausreichend anerkannt werden, ist eine Entscheidung der Bundespolizei. Auch Luftfahrtgesellschaften prüfen dies oftmals bereits beim Check-In sorgfältig. Für die Glaubhaftmachung eines Wohnsitzes in Deutschland können folgende Dokumente herangezogen werden:

Meldebescheinigungen, Bestätigungen einer Registrierung bei einer Ausländerbehörde, insbesondere im Zusammenhang mit dem EU-Austritt Großbritanniens, Mietverträge, Gehaltsabrechnungen eines deutschen Arbeitgebers, Steuerbescheide, Kontoauszüge, Kreditkartenabrechnungen, Stromrechnungen, Telefon-/Internetrechnungen, Zulassungsbescheinigungen Teil I (Fahrzeugscheine) und vergleichbare Dokumente. In der Regel reicht ein einziges Dokument nicht aus. Je mehr Dokumente die zu beweisende Tatsache stützen, umso besser. Die Botschaft macht ausdrücklich darauf aufmerksam, dass diese Liste nicht abschließend ist.

Grundsätzlich sollten Reisende aus dem Vereinigten Königreich unmittelbar in den Zielstaat einreisen.

Der Transit von Personen aus dem Vereinigten Königreich durch internationale Flughäfen in Deutschland weiter in einen Drittstaat mit dem Flugzeug ist erlaubt, wenn der internationale Transitbereich nicht verlassen wird. Dies gilt nicht für die Durchreise in einen anderen EU-Mitgliedsstaat oder Schengen- Staat. D.h.: Eine Flugreise von London über Frankfurt nach Wien ist z.B. nicht gestattet. Erlaubt ist dagegen z. B. ein Transit von London über Frankfurt nach Moskau.

Durchreisen mit dem Auto über den Landweg (durch Deutschland) sind grundsätzlich nicht erlaubt.

Die Entscheidung, wer nach Deutschland einreisen darf, trifft ausschließlich die Bundespolizei. Sollten Sie Fragen zu Ihrer Einreise haben, können Sie sich an die Dienststelle der Bundespolizei an Ihrem deutschen Zielflughafen wenden. Bitte nutzen Sie für Ihre Anfrage nach Möglichkeit die angegebene Mailanschrift. Trotz des sehr hohen Anfragevolumens bemüht sich die Bundespolizei, alle Anfragen binnen zwölf Stunden zu beantworten. Die Antwort der Bundespolizei sollten Sie für die Reise ausgedruckt oder abrufbereit auf Ihrem Mobilgerät mit sich führen.

Bundespolizeiinspektion Flughafen Hamburg
E-Mail: bpolifh.ham@polizei.bund.de

Bundespolizeirevier Flughafen Bremen
E-Mail: bpolrfh.bre@polizei.bund.de

Bundespolizeiinspektion Flughafen Hannover
E-Mail: bpolifh.haj@polizei.bund.de

Bundespolizeiinspektion Flughafen Berlin Brandenburg
E-Mail: bpoli.ber@polizei.bund.de

Bundespolizeiinspektion Flughafen Düsseldorf
E-Mail: bpolifh.dus@polizei.bund.de

Bundespolizeiinspektion Flughafen Köln/Bonn
E-Mail: bpolifh.cgn@polizei.bund.de

Bundespolizeirevier Flughafen Erfurt-Weimar
E-Mail bpoli.erfurt@polizei.bund.de

Bundespolizeirevier Flughafen Leipzig/Halle
E-Mail: bpoli.leipzig@polizei.bund.de

Bundespolizeirevier Flughafen Dresden
E-Mail: bpoli.dresden.fh-leitstelle@polizei.bund.de

Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main
E-Mail: bpold.frankfurt@polizei.bund.de

Bundespolizeirevier Flughafen Saarbrücken
E-Mail: bpolr.scn@polizei.bund.de

Bundespolizeiinspektion Flughafen Stuttgart
E-Mail: bpolifh.str@polizei.bund.de

Bundespolizei Flughafen München
E-Mail: bpol.muc@polizei.bund.de

Für die Ein- und Durchreise nach Frankreich gelten seit dem 9. Juni neue Regeln. In jedem Fall ist negativer Covid-19 Test erforderlich. Entweder ein Antigen-Test, nicht älter als 48 Stunden vor Einreise oder ein PCR-Test nicht älter als 72 Stunden vor Einreise. Detaillierte Informationen zu den französischen Regelungen finden Sie hier.

Das Reiseverbot für Flug- und Fährreisen aus dem Vereinigten Königreich in die Niederlande ist aufgehoben worden. Weitere Einzelheiten finden Sie hier.

Durchreisen durch Belgien in andere EU- und Schengenstaaten sind möglich. Bitte beachten Sie auch die Reise- und Sicherheitshinweise für Belgien sowie die Hinweise der belgischen Botschaft in London. Alle Reisenden müssen eine Online-Einreiseanmeldung abgeben. Sofern die Durchreise 48 Stunden nicht übersteigt, sind weder eine Einreiseanmeldung noch der Nachweis eines negativen Covid-Tests erforderlich.

Siehe unter „Welche tatsächlichen Möglichkeiten habe ich, nach Deutschland zu reisen?

Vor Ihrer Reise müssen Sie sich über eine digitale Einreiseplattform anmelden, wenn Sie sich in den vorangegangenen zehn Tagen (auch nur kurz) in einem vom Robert-Koch-Institut festgelegten Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet oder Virusvarianten-Gebiet aufgehalten haben.

Das RKI stuft das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland mit Wirkung vom 23.05.2021 als Virusvariantengebiet ein. Eine vollständige Liste aller Risikogebiete finden Sie beim Robert-Koch-Institut.

So funktioniert die digitale Einreiseanmeldung:

Auf der Homepage www.einreiseanmeldung.de geben Sie die Informationen zu ihren Aufenthalten der letzten zehn Tage an. Nach vollständiger Angabe aller notwendigen Informationen erhalten Sie eine PDF-Datei als Bestätigung. Ihre Fluglinie, Bahn- oder Fährgesellschaft wird vor der Beförderung kontrollieren, ob Sie eine Bestätigung vorweisen können. Eine Beförderung kann anderenfalls nicht erfolgen. Sollte es in Ausnahmefällen nicht möglich sein, eine digitale Einreiseanmeldung vorzunehmen, müssen Sie stattdessen eine Ersatzmitteilung in Papierform ausfüllen.

Ausgenommen von der Pflicht zur Anmeldung sind seit dem 21. März folgende Personengruppen:

  • Personen, die lediglich durch ein Risikogebiet durchgereist sind und dort keinen Zwischenaufenthalt hatten,
  • Personen, die nur zur Durchreise (Transit) in die Bundesrepublik Deutschland einreisen,
  • Personen, die sich im Rahmen des Grenzverkehrs mit Nachbarstaaten weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in die Bundesrepublik Deutschland einreisen,
  • Personen, die beruflich bedingt in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, um grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug zu transportieren.

  • Seit dem 30.03.2021 müssen grundsätzlich alle Personen, die per Flugzeug nach Deutschland einreisen, vor dem Abflug dem Beförderer einen negativen Covid-19 Test vorlegen. Es dürfen maximal 24 Stunden (bei PCR-Test 72 Stunden) zwischen der Testentnahme und der Einreise vergangen sein. Es werden sowohl PCR-/LAMP- und TMA-Tests als auch Antigentests anerkannt. Antigentests müssen bestimmte Qualitätsanforderungen erfüllen, weitere Details finden Sie hier Link. Beförderungsunternehmen wurden von der Bundesregierung aufgefordert, nur Personen zu befördern, die bei Reiseantritt einen Test- und Anmeldungsnachweis vorlegen. Diese Testpflicht gilt auch für alle anderen Einreisenden.

Eine Einreisequarantäne ist durch die seit dem 13. Mai (aktualisiert am 9. Juni) geltende neue Coronavirus-Einreiseverordnung einheitlich für ganz Deutschland geregelt worden.

Mit Wirkung vom 23. Mai ist für alle Einreisenden aus dem Vereinigten Königreich nach Deutschland eine 14-tägige Quarantäne verpflichtend. Es gibt keine Ausnahmen und keine Möglichkeit, die Quarantäne durch einen Covid-19 Test zu verkürzen. Auch darf diese nicht vorzeitig (vor Ablauf der 14 Tage) verlassen werden.

Wenn Sie sich in einem Virusvariantengebiet, wie derzeit das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland aufgehalten haben, müssen Sie sich grundsätzlich direkt nach Ankunft nach Hause – oder in eine sonstige Beherbergung am Zielort – begeben und 14 Tage lange absondern.

Weitere Infos zur Absonderungspflicht und Ausnahmen davon finden Sie hier

Eine vollständige Liste aller Risikogebiete (einschließlich Hochinzidenz- und Virusvariantengebiete finden Sie beim Robert-Koch-Institut.

Während der Quarantäne ist es nicht erlaubt, das Haus oder die Wohnung zu verlassen und Besuch zu empfangen. Vergessen Sie nicht: Diese Maßnahme dient dem Schutz Ihrer Familie, der Nachbarn und aller anderen Menschen in Ihrem Umfeld. Verstöße gegen die Quarantäneregeln können mit Bußgeldern geahndet werden!

Fragen zur Quarantäne richten Sie bitten an die zuständigen Behörden (bspw. Gesundheitsamt) an Ihre Zielort. Informationen der Bundesländer finden Sie unter den folgenden Links:

Baden-Württemberg

Bayern

Berlin

Brandenburg

Bremen

Hamburg

Hessen

Mecklenburg-Vorpommern

Niedersachsen

Nordrhein-Westfalen

Rheinland-Pfalz

Saarland

Sachsen

Sachsen-Anhalt

Schleswig-Holstein

Thüringen

Eine allgemeine Übersicht findet sich hier:

Fragen und Antworten zum Impfnachweis zur Einreise nach Deutschland erhalten Sie hier

NHS Impfzertifikate werden in Deutschland anerkannt (dies gilt jedoch derzeit noch nicht für die Einreise nach Deutschland), wenn die Impfung mit einem in Deutschland zugelassenem Impfstoff durchgeführt wurde.

Der Nachweis zur Impfung kann digital (NHS-App bzw. NHS-Webseite) oder im Original (Ausdruck kann man beim NHS unter der Rufnummer 119 anfordern) erbracht werden.

Screenshot oder Foto sind jedoch nicht ausreichend.

Eine digitale Übertragung der Daten aus der NHS-App in die deutsche CovPass-App ist nicht vorgesehen. Es soll jedoch eine händische Übertragung durch einen Arzt oder eine Apotheke möglich sein. Hierzu liegen der Botschaft jedoch noch keine Erkenntnisse vor.

Ein Nachweis des vollständigen Impfschutzes für die Einreise in das Vereinigte Königreich durch die CovPass-App oder durch den gelben Impfpass ist derzeit noch nicht möglich.

Das öffentliche Leben in Deutschland unterliegt erheblichen, sich ständig ändernden Einschränkungen. Die aktuellsten Regelungen finden Sie hier.

Bitte rechnen Sie mit kurzfristigen Änderungen der Lage und neuen und/ oder verschärften Restriktionen.

In der Europäischen Union gilt die sog. EU-Fluggastrechteverordnung. Sie sieht vor, dass Fluggesellschaften im Falle von erheblichen Verspätungen oder Annullierungen Entschädigungsleistungen bzw. Betreuungsleistungen (z.B. Mahlzeiten und Hotelübernachtung) erbringen. Die EU-Kommission hat sog. Auslegungsleitlinien veröffentlicht, um die Lesart der Verordnung zu vereinfachen.

Um Ansprüche geltend machen zu können, rät das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) zu folgenden Schritten:

  • Airline informieren: Nehmen Sie Kontakt zur Fluggesellschaft auf, um ihre Ansprüche geltend zu machen.
  • Ausgaben dokumentieren: Bewahren Sie Belege für Hotel, Taxi- oder Verpflegungskosten auf, die aufgrund von Flugverspätung, Ausfall oder Nichtbeförderung entstanden sind.
  • Bestätigung einholen: Lassen Sie sich den Flugausfall, die Verspätung oder Nichtbeförderung schriftlich vom Bodenpersonal der zuständigen Airline bestätigen, möglichst unter Angabe des konkreten Sachverhaltes. Verweigert ein Mitarbeiter ein entsprechendes Schriftstück aufzusetzen, dann lassen Sie sich die Situation von anderen Mitreisenden schriftlich bestätigen.
  • Screenshot bei Online-Beschwerde: Wird ein Online-Beschwerdeformular der Fluggesellschaft ausgefüllt, sollten Sie zur Sicherheit einen Screenshot anfertigen.
  • außergerichtliche Streitbeilegung: Weigert sich die Airline die (berechtigten) Ansprüche innerhalb von 2 Monaten zu erfüllen, empfehlen wir zunächst den Weg der außergerichtlichen Streitbeilegung.

Auch das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz (BMJV) bietet Information zu diesem Thema.

Bitte beachten Sie unbedingt die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts.

Es bestehen keine zusätzlichen, durch die Pandemie bedingten Einschränkungen für die Mitnahme von Haustieren.

Allgemeine Informationen zur Mitnahme von Haustieren finden Sie hier.

Bitte beachten Sie die Hinweise des NHS:

  • Falls Sie an Husten und/ oder Fieber und/ oder Geschmacks- und Geruchsverlust und/ oder weiteren Symptomen leiden, müssen Sie sich zusammen mit allen anderen Haushaltsmitgliedern für zehn Tage in häusliche Quarantäne begeben.
  • Falls Sie Beratung zu Ihrem Gesundheitszustand und/oder ärztliche Behandlung benötigen, wenden Sie sich bitte an den NHS 111 Online Coronavirus Service oder rufen Sie die Hotline 111 des NHS an. Die Hotline wird sehr stark nachgefragt. Bitte rechnen Sie mit Verzögerungen. Die kostenlose Hotline steht allen Patienten zur Verfügung, auch Touristen und anderen Besuchern.
  • Bitte besuchen Sie bei Verdacht auf Coronavirus/ Covid-19 keinen Arzt, keine Apotheke oder andere Einrichtung ohne telefonische Vorankündigung.

Die Eintragung in die Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts soll es Ihnen ermöglichen wichtige Informationen, beispielsweise zur Situation in Ihrem jeweiligen Gastland, Reisebeschränkungen, Naturkatastrophen oder (relevant insbesondere für Entwicklungsländer und touristische Destinationen, an denen der Flugbetrieb eingestellt wurde) Hinweise auf möglicherweise geplante Rückholaktionen.

Die Mitteilungen der Botschaft ersetzen nicht die regelmäßige Lektüre von Printmedien oder die Informationen von Nachrichtensendungen. Sie gehen nicht auf Einzelfälle (z. B. Flugausfälle) ein. Betroffene sollen sich gerade in Krisenzeiten durchgehend über die Medien, Reiseveranstalter/ Luftfahrtgesellschaften, Flughäfen etc. auf dem Laufenden halten.

Baden-Württemberg

Bayern

Berlin

Brandenburg

Bremen

Hamburg

Hessen

Mecklenburg-Vorpommern

Niedersachsen

Nordrhein-Westfalen

Rheinland-Pfalz

Saarland

Sachsen

Sachsen-Anhalt

Schleswig-Holstein

Thüringen

Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit

Weitere Informationsquellen:

Robert Koch-Institut

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin

Tipps für pflegende Angehörige zum Schutz vor dem Corona-Virus

Bundesregierung

Bundesregierung - Muster-Quarantäneverordnung

Reisen: Auswärtiges Amt

Arbeitsrecht, Kurzarbeitergeld: Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Weiterhin können Sie sich mit Ihrem arbeitsrechtlichen Anliegen an eine/n Rechtsanwältin/Rechtsanwalt oder - falls Sie gewerkschaftlich organisiert sind - an Ihre Gewerkschaft wenden. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat ergänzend einen FAQ- Bereich für arbeitsschutzrechtliche Fragestellungen hier eingerichtet.

Finanzielle Unterstützungsangebote, zur Kinderbetreuung oder Hilfsangeboten in Krisensituationen: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 

Reisebeschränkungen/Grenzkontrollen etc.: Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

Wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus (z.B. finanzielle Unterstützung für Unternehmen): Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Lebensmittel, Landwirtschaft, Haustiere: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Forschung, Studium und BAföG: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Luft-, Straßen-, Schienenverkehr, Seeschifffahrt: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastrukturhttps://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/K/Corona/corona-uebersicht.html

Aktuelle Informationen für Passantragsteller

Die Passstelle der Botschaft London ist ab 12. April 2021 wieder geöffnet. Es können – ab sofort –Termine über das Online-Terminbuchungssystem gebucht werden.

Informationen für Passanträge und Personalausweisanträge bei der Botschaft London, sowie bei den Honorarkonsuln

Das Generalkonsulat in Edinburgh bietet seit dem 26.04.2021 wieder Termine zur Pass- und Personalausweisbeantragung an. Diese können über das Online-Terminbuchungssystem gebucht werden.

Informationen für Pass- und Personalausweisanträge beim Generalkonsulat Edinburgh

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