Willkommen auf den Seiten des Auswärtigen Amts

Informationen für Reisende im Vereinigten Königreich und Informationen zum Coronavirus (COVID-19)

Stand: 10.07.2020

Generelle Hinweise des Auswärtigen Amtes zum Coronavirus (COVID-19) finden Sie hier.

Fragen und Antworten

Die britische Regierung führt schrittweise weitere Lockerungen für das öffentliche Leben in England ein. Die Regierungen in Schottland, Wales und Nordirland setzen eigene Maßnahme um. Eine genaue Übersicht über die aktuellen Regelungen (auf Englisch) finden Sie hier für England, Schottland, Wales und Nordirland.

Nach den Erkenntnissen der Botschaft unterliegt die Fahrt zum Flughafen bzw. zum Bahnhof (und ggf. auch zur Botschaft zur Beschaffung von Reisedokumenten) bei Vorlage geeigneter Nachweise (Tickets, Buchungsbestätigungen, ggf. Terminbestätigung der Botschaft für Passantrag o. ä.) keinen Einschränkungen.

Auf öffentlichen Verkehrsmitteln sowie bei Krankenhausbesuchen müssen Gesichtsmasken getragen werden.

Die britische Regierung hat am 03.07.2020 eine Liste mit Ländern darunter Deutschland, bekanntgegeben, für die ab dem 10.07.20 die Quarantäneverpflichtung bei Einreise in England aufgehoben wird. Weitere Informationen zu der Quarantäneaufhebung sind der Webseite der britischen Regierung sowie generelle Informationen den Reise- und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amtes zu entnehmen.

Für Schottland, Wales und Nordirland bleibt die Quarantäne jedoch bis auf weiteres in Kraft.

Einreisende müssen zudem weiterhin, auch bei Einreise in England, verpflichtend vor oder spätestens bei Einreise ein Online-Formular ausfüllen.

Leider kann die Botschaft keine einzelfallspezifischen Auskünfte über die Quarantänebestimmungen im Vereinigten Königreich erteilen.

Nach Erkenntnissen der Botschaft gibt es derzeit keine Einreisebeschränkungen für deutsche Staatsangehörige in das Vereinigte Königreich.

Bei dem derzeitigen Grenzregime wird unterschieden zwischen Reisen innerhalb der EU (und weiteren Ländern, u.a. dem Vereinigte Königreich) und Reisen aus Drittstaaten in die EU.

Reisen aus dem Vereinigte Königreich sind wieder ohne Einschränkungen und ohne triftigen Reisegrund möglich.

Weitere Informationen können den nachfolgenden Absätzen entnommen werden:

Reiseverkehr innerhalb der EU bzw. des Schengen-Raums:

Die zeitweise geltenden Einreisebeschränkungen aus anderen EU-Staaten, Schengen-assoziierten Staaten (Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz) oder Großbritannien sind seit dem 21. Juni 2020 vollständig aufgehoben. Einreisen nach Deutschland aus anderen Staaten der EU, des Schengen-Raums oder aus Großbritannien sind seither daher wieder ohne Einschränkung möglich.

Einreisen aus Drittstaaten in die EU

Seit 17. März 2020 gelten EU-weit einheitliche Einreisebeschränkungen für nicht notwendige Reisen aus Drittstaaten. Diese Beschränkungen gelten insbesondere auch für Einreisen nach Deutschland. Einzelheiten hierzu finden Sie auf der Webseite des Bundesinnenministeriums.

Angesichts der teilweisen Verbesserung der weltweiten epidemiologischen Lage hat der Rat der Europäischen Union hat am 30. Juni 2020 auf Grundlage eines Entwurfs der Kommission eine Empfehlung zu Lockerungen der Einreisebeschränkungen beschlossen. Diese Empfehlung setzt Deutschland ab dem 02. Juli 2020 wie folgt um:

Drittstaaten ohne Einreisebeschränkungen

Aus den folgenden Drittstaaten mit geringem Infektionsgeschehen ist ab dem 02. Juli 2020 die Einreise wieder ohne Einschränkungen möglich:

  • Australien
  • Georgien
  • Kanada
  • Montenegro
  • Neuseeland
  • Thailand
  • Tunesien
  • Uruguay

Diese Staatenliste soll grundsätzlich regelmäßig aktualisiert werden. Für die Frage, ob die Einreise zulässig ist, ist dabei der vorherige Aufenthaltsort der Reisenden maßgeblich, nicht ihre Staatsangehörigkeit.

Einreisemöglichkeiten für Reisende aus allen Drittstaaten

Auch aus Drittstaaten, die nicht in der vorstehenden Liste aufgeführt sind, kann eine Einreise nach Deutschland erfolgen, wenn hierfür ein wichtiger Grund vorliegt. Für folgende Personengruppen bzw. Reisezwecke ist insoweit eine Einreise nach Deutschland zulässig:

  • Deutsche Staatsangehörige sowie Staatsangehörige von anderen EU-Staaten, Schengen-assoziierten Staaten (Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz) oder von Großbritannien;
  • Drittstaatsangehörige mit bestehendem Aufenthaltsrecht in Deutschland;
  • drittstaatsangehörige Familienangehörige, die zum Familiennachzug oder zu Besuchsreisen aus dringenden familiären Gründen einreisen;
  • Gesundheitspersonal, Gesundheitsforscher und Altenpflegepersonal;
  • ausländische Fachkräfte und hoch qualifizierte Arbeitnehmer, deren Beschäftigung aus wirtschaftlicher Sicht notwendig ist und deren Arbeit nicht aufgeschoben oder im Ausland ausgeführt werden kann;
  • Personal im Gütertransport sowie sonstiges Transportpersonal;
  • Saisonarbeitskräfte in der Landwirtschaft;
  • Seeleute;
  • ausländische Studierende, deren Studium nicht vollständig vom Ausland aus durchgeführt werden kann;
  • Personen, die internationalen Schutz oder Schutz aus anderen humanitären Gründen benötigen;
  • Diplomaten, Personal internationaler Organisationen, militärisches Personal und humanitäre Helfer in Ausübung ihrer Tätigkeit;
  • Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler;
  • Passagiere im Transitverkehr.

Es existieren weiterhin täglich Flüge, Züge und Fähren aus dem Vereinigten Königreich nach Deutschland bzw. nach Calais.

Bitte erkundigen Sie sich selbst, welche Reiseverbindungen derzeit bestehen..

Die Botschaft kann Ihnen bei einer Flugstornierung oder Umbuchung nicht behilflich sein.

Wenden Sie sich bitte direkt an die Fluggesellschaft bzw. Ihren Reiseveranstalter, um die Rückreisemodalitäten zu klären.

Für weitere Informationen können Sie auch die FAQs der Bundespolizei verwenden.

Ab dem 15.6.2020 ist bei Einreise aus einem Corona-Risikogebiet nach Deutschland grundsätzlich mit Quarantäne zu rechnen!

Das Vereinigte Königreich wird derzeit nicht als Risikogebiet eingestuft und eine Quarantäne ist bei Einreise daher derzeit nicht notwendig.

Ab 15.06.2020 tritt eine neue Quarantänerahmenverordnung in Deutschland in Kraft, zu der eine jeweils zumindest sinngemäße Verordnungssetzung der Bundesländer erwartet wird. Danach haben sich Einreisende bei Voraufenthalt in einem Risikogebiet nach der Einreise in Deutschland unmittelbar an ihren Zielort zu begeben, sich dort häuslich zu isolieren und sich per E-Mail oder Telefon bei dem für sie zuständigen Gesundheitsamt am Wohnort/Unterkunft zu melden (Zuständige Behörden sind neben den Gesundheitsämtern auch die örtlichen Ordnungsbehörden, wenn die Gesundheitsämter nicht rechtzeitig erreicht oder tätig werden können).

Als Voraufenthalt in einem Risikogebiet gilt ein Aufenthalt zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten 14 Tagen vor Einreise.

Die Risikogebiete werden vom Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlicht und regelmäßig aktualisiert.

Maßgeblich für die Isolierungsmaßnahme ist, ob das Gebiet zum Zeitpunkt der Einreise nach Deutschland als Risikogebiet ausgewiesen war.

Die Pflicht zur häuslichen Isolierung besteht nicht, wenn die betroffene Person mittels eines ärztlichen Zeugnisses (auf Deutsch oder Englisch) nachweisen kann, sich nicht mit dem Virus SARS CoV-2 infiziert zu haben. Erforderlich ist eine molekularbiologische Testung auf das Vorliegen einer Infektion höchstens 48 Stunden vor Einreise. Der Test muss in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem Staat mit vergleichbarem Qualitätsstandard vorgenommen worden sein. Die Staaten mit vergleichbarem Qualitätsstandard werden durch das Robert Koch-Institut veröffentlicht.

Möglich ist auch ein Test nach der Einreise am Ort des Grenzübertritts oder am Ort der Unterbringung (auch durch den Arbeitgeber oder Dienstherrn am Ort der Unterbringung, sofern dort ein Amts- oder Betriebsarzt zur Verfügung steht, der ein ärztliches Zeugnis ausstellen kann). Das Testergebnis muss für mindestens 14 Tage nach Einreise aufbewahrt und dem Gesundheitsamt auf Verlangen vorgelegt werden. Treten bei der eingereisten Person innerhalb von 14 Tagen nach Einreise Symptome einer COVID19-Erkrankung auf, muss sie das Gesundheitsamt unverzüglich informieren.

Die Pflicht zur häuslichen Isolierung besteht auch nicht bei Personen, die nur zur Durchreise nach Deutschland einreisen; sie sind allerdings verpflichtet, die Bundesrepublik auf unmittelbarem Weg zu verlassen.

Weiterführende Links:

Robert Koch-Institut

Handzettel/Poster für Reisende mit Hinweis auf Quarantänepflicht und weiterführende QR-Codes auf Deutsch, Englisch, Türkisch (Stand 15.6.2020)

Flyer Häusliche Quarantäne auf Deutsch, Bulgarisch, Englisch, Französisch, Russisch, Türkisch, Ungarisch, Arabisch, Persisch, Polnisch, Slowakisch, Tschechisch (Stand 4.6.2020)

Eine Umsetzung durch die Länder wird zeitnah nach Inkrafttreten der Quarantäne-Rahmenverordnung am 15.6.2020 erwartet. Maßgeblich für die Einreisenden ist die Quarantäneverordnung des Bundeslands des Zielorts. Einreisende haben sich unverzüglich und unmittelbar vom Einreiseort (Einreiseflughafen) an den Zielort (Wohnort/Unterkunft) zu begeben, dort die Quarantäne anzutreten und die Meldung beim Gesundheitsamt vorzunehmen.

Das zuständige lokale Gesundheitsamt finden Sie hier.

Eine Liste mit Links zu den entsprechenden Webseiten der Bundesländer finden Sie hier:


Helfen Sie mit die Infektionsketten digital zu unterbrechen und laden Sie sich vor oder nach Einreise in Deutschland die Corona-Warn-App auf Ihr Mobiltelefon.

In der EU gilt die sog. EU-Fluggastrechteverordnung. Sie sieht vor, dass Fluggesellschaften im Falle von erheblichen Verspätungen oder Annullierungen Entschädigungsleistungen bzw. Betreuungsleistungen (z.B. Mahlzeiten und Hotelübernachtung) erbringen.
Die EU-Kommission hat sog. Auslegungsleitlinien veröffentlicht, um die Lesart der Verordnung zu vereinfachen.
Um Ansprüche geltend zu machen, soll man laut EVZ (Europäisches Verbraucherzentrum) diese Schritte befolgen:

  • Airline informieren: Nehmen Sie Kontakt zur Fluggesellschaft auf, um ihre Ansprüche geltend zu machen.
  • Ausgaben dokumentieren: Bewahren Sie Belege für Hotel, Taxi- oder Verpflegungskosten auf, die aufgrund von Flugverspätung, Ausfall oder Nichtbeförderung entstanden sind.
  • Bestätigung einholen: Lassen Sie sich den Flugausfall, die Verspätung oder Nichtbeförderung schriftlich vom Bodenpersonal der zuständigen Airline bestätigen, möglichst unter Angabe des konkreten Sachverhaltes. Verweigert ein Mitarbeiter ein entsprechendes Schriftstück aufzusetzen, dann lassen Sie sich die Situation von anderen Mitreisenden schriftlich bestätigen.
  • Screenshot bei Online-Beschwerde: Wird ein Online-Beschwerdeformular der Fluggesellschaft ausgefüllt, sollten Sie zur Sicherheit ein Screenshot anfertigen.
  • außergerichtliche Streitbeilegung: Weigert sich die Airline die (berechtigten) Ansprüche innerhalb von 2 Monaten zu erfüllen, empfehlen wir zunächst den Weg der außergerichtlichen Streitbeilegung.

Leider gibt es keine pauschale Lösung für gestrandete Passagiere. Wer Unterstützung in seinem individuellen Fall benötigt, sollte sich unbedingt an die Verbraucherschutzzentralen wenden. Siehe oben.
Die Deutsche Botschaft hat bereits an die Fluggesellschaften appelliert, Ansprechpartner insbesondere für gestrandete minderjährige Fluggäste zu benennen.
Das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz (BMJV) hat dazu online eine Info-Seite eingerichtet.
Fallbeispiele bietet das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ).

Ab dem 4. Juli sind Teile des Gastgewerbes wieder geöffnet. Weitere Informationen sind der Webseite der britischen Regierung zu entnehmen.

Die Grenzkontrollen an den innereuropäischen Binnengrenzen wurden mit Ablauf des 15 Juni beendet. Weiterführende Informationen zur Situation in Frankreich können Sie der Webseite der Deutschen Vertretungen in Frankreich.

Die Grenzkontrollen an den innereuropäischen Binnengrenzen wurden mit Ablauf des 15 Juni beendet

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des BMI.

Personen, die Symptome einer Covid-19 Infektion zeigen, sollen sich testen lassen und vorsichtshalber 14 Tage häuslich isolieren. Ein positives Testergebnis ist dem zuständigen Gesundheitsamt sofort zu melden. Bei einem negativen Testergebnis kann die häusliche Quarantäne aufgegeben werden.

Wir raten sehr dringend von nicht notwendigen Reisen in das Ausland ab. Es besteht für viele Destinationen ein hohes Risiko, dass Rückreisen nicht mehr angetreten werden können.

Überprüfen Sie kritisch, ob Ihre geplante Reise derzeit wirklich absolut notwendig ist.

Dies gilt für alle Reisen weltweit. Es gilt nicht nur für Reisende ins Vereinigte Königreich, sondern auch für Deutsche, die ihren ständigen Aufenthalt im Vereinigten Königreich haben und für die damit eine Reise nach Deutschland „eine Reise ins Ausland“ wäre.

Reisende in das Vereinigten Königreich bitten wir die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts zu beachten.

Es sind bisher keine zusätzlichen, durch die Pandemie bedingten Einschränkungen bekannt, da von Haustieren keine Ansteckungsgefahr ausgeht.

Allgemeine Informationen zur Mitnahme von Haustieren finden Sie hier.

Deutsche im Vereinigten Königreich bitten wir die Hinweise des NHS zu beachten:

Wer Husten oder Fieber hat, soll sich selbst und alle anderen Haushaltsmitglieder für 14 Tage isolieren.

Wenn die Krankheit so stark ist, dass eine ärztliche Behandlung erforderlich scheint, bitten wir die Hotline des NHS anzurufen.

Die Hotline ist unter der Nummer 111 innerhalb des Vereinigten Königreichs von Festnetz und Mobiltelefon erreichbar.

Die Hotline ist kostenlos und kann unabhängig davon genutzt werden, ob man beim NHS registriert ist und/oder im Vereinigten Königreich lebt.

Bitte besuchen Sie bei Verdacht auf Coronavirus/Covid-19 keinen Arzt ohne telefonische Vorankündigung.

Bei akuten/ lebensbedrohlichen Erkrankungen bitte immer den Notruf 999 anrufen.

Die Eintragung in die Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts dient dem Erhalt gewisser Informationen von essentieller Bedeutung, beispielsweise zur Situation im Gastland, Reisebeschränkungen, Naturkatastrophen oder (relevant insbesondere für Entwicklungsländer und touristische Destinationen, an denen der Flugbetrieb eingestellt wurde) Hinweise auf möglicherweise geplante Rückholaktionen.

Die Mitteilungen der Botschaft ersetzen nicht die regelmässige Lektüre von Printmedien oder die Informationen von Nachrichtensendungen. Sie gehen nicht auf Einzelfälle (z.B. Flugausfälle) ein. Betroffene sollen sich gerade in Krisenzeiten jederzeit über die Medien, Reiseveranstalter/Airlines, Flughäfen etc. auf dem Laufenden halten.

Die  Rechts- und Konsularabteilungen der Deutschen Botschaft London und des Generalkonsulats Edinburgh bieten seit dem 15.06.2020 wieder konsularische Dienstleistungen an.

Weitere Informationen: PassBeglaubigungen, Namenserklärungen, Personalausweise

Baden-Württemberg

Bayern

Berlin

Brandenburg

Bremen

Hamburg

Hessen

Mecklenburg-Vorpommern

Niedersachsen

Nordrhein-Westfalen

Rheinland-Pfalz

Saarland

Sachsen

Sachsen-Anhalt

Schleswig-Holstein

Thüringen

Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit

Weitere Informationsquellen:

Robert Koch-Institut

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin

Tipps für pflegende Angehörige zum Schutz vor dem Corona-Virus

Bundesregierung

Reisen: Auswärtiges Amt

Arbeitsrecht, Kurzarbeitergeld: Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Weiterhin können Sie sich mit Ihrem arbeitsrechtlichen Anliegen an eine/n Rechtsanwältin/Rechtsanwalt oder - falls Sie gewerkschaftlich organisiert sind - an Ihre Gewerkschaft wenden. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat ergänzend einen FAQ- Bereich für arbeitsschutzrechtliche Fragestellungen hier eingerichtet.

Finanzielle Unterstützungsangebote, zur Kinderbetreuung oder Hilfsangeboten in Krisensituationen: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 

Reisebeschränkungen/Grenzkontrollen etc.: Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

Wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus (z.B. finanzielle Unterstützung für Unternehmen): Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Lebensmittel, Landwirtschaft, Haustiere: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Forschung, Studium und BAföG: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Luft-, Straßen-, Schienenverkehr, Seeschifffahrt: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastrukturhttps://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/K/Corona/corona-uebersicht.html

Aktuelle Informationen für Passantragsteller

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