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Informationen zur Einreise nach Deutschland und in das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland

Fragen und Antworten

Das Robert-Koch-Institut hat das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland mit Wirkung vom 07. Juli als Hochrisikogebiet eingestuft.

Grundsätzlich einreisen dürfen:

  • Deutsche Staatsangehörige und ihre Familienangehörigen der Kernfamilie (Ehepartner, minderjährige ledige Kinder, Eltern minderjähriger Kinder)
  • Unionsbürger und Staatsangehörige Liechtensteins, der Schweiz, Norwegens und Islands und ihre Familienangehörigen der Kernfamilie (Ehepartner, minderjährige ledige Kinder, Eltern minderjähriger Kinder)
  • Drittstaatsangehörige mit einem bestehenden längerfristigen Aufenthaltsrecht in einem EU- oder Schengenstaat und ihre Familienangehörigen der Kernfamilie, soweit die pass- und visarechtlichen Bestimmungen erfüllt sind.

Darüber hinaus dürfen einreisen:

Personen, die in Drittstaaten wie dem Vereinigten Königreich ansässig sind, dürfen nach Deutschland einreisen, wenn sie vollständig geimpft sind (siehe hierzu „Was gilt für vollständig geimpfte Personen?“), oder wenn sie eine wichtige Funktion ausüben bzw. die Reise zwingend notwendig ist (siehe hierzu „Wann ist die zwingende Notwendigkeit der Einreise gegeben?“).

Ansässig ist eine Person in einem Staat, wenn sie dort entweder ihren Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt hat. Ein Wohnsitz ist insbesondere dann begründet, wenn die letzten 6 Monate dort verbracht wurden.*

Zu Einreisen von Familienangehörigen siehe auch „Welche Besonderheiten gelten für die Einreise von Familienangehörigen aus Drittstaaten“.

Reisende müssen vor Einreise einen Impfnachweis, einen Genesennenachweis oder einen negativen Covid-19 Test vorlegen. Es dürfen maximal 48 Stunden (PCR-Test 72 Stunden) zwischen der Testentnahme und der Einreise vergangen sein. Es werden sowohl PCR-/LAMP- und TMA-Tests als auch Antigentests anerkannt. Antigentests müssen bestimmte Qualitätsanforderungen erfüllen, weitere Details finden Sie hier.

Informationen zu Impf- und Genesenennachweisen unter Punkt 8.

Reisende mit einem Beförderungsunternehmen (Flugzeug, Bus, Bahn) müssen bereits vor Abflug/Abfahrt den negativen Covid-19 Test oder einen Impfnachweis vorlegen.

*Die Entscheidung, welche Unterlagen zur Glaubhaftmachung eines Wohnsitzes als ausreichend anerkannt werden, ist eine Entscheidung der Bundespolizei. Auch Luftfahrtgesellschaften prüfen dies oftmals bereits beim Check-In sorgfältig. Für die Glaubhaftmachung eines Wohnsitzes in Deutschland können folgende Dokumente herangezogen werden:

Meldebescheinigungen, Bestätigungen einer Registrierung bei einer Ausländerbehörde, insbesondere im Zusammenhang mit dem EU-Austritt Großbritanniens, Mietverträge, Gehaltsabrechnungen eines deutschen Arbeitgebers, Steuerbescheide, Kontoauszüge, Kreditkartenabrechnungen, Stromrechnungen, Telefon-/Internetrechnungen, Zulassungsbescheinigungen Teil I (Fahrzeugscheine) und vergleichbare Dokumente. In der Regel reicht ein einziges Dokument nicht aus. Je mehr Dokumente die zu beweisende Tatsache stützen, umso besser. Die Botschaft macht ausdrücklich darauf aufmerksam, dass diese Liste nicht abschließend ist.

  • Minderjährige Kinder von Deutschen, Unionsbürgern und von Personen mit Aufenthaltsrecht in Deutschland dürfen grundsätzlich einreisen, benötigen aber für die Einreise einen negativen Covid-19-Test, Impf- oder Genesenennachweis. Sie müssen sich nach Einreise 10 Tage in Quarantäne begeben, können diese aber durch einen Impf-/ Genesenennachweis vorzeitig beenden. Alternativ kann die Quarantäne auch durch einen negativen Covid-19 Test am fünften Tag nach Einreise vorzeitig beendet werden. Siehe auch Hinweis unter „Wichtig“. Kinder, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben (also jünger als zwölf sind), haben für die Einreise keine Nachweispflicht, müssen sich nach Einreise jedoch trotzdem in Quarantäne begeben. Diese endet 5 Tage nach Einreise automatisch. Darüber hinaus gibt es noch gemäß § 6 der Coronavirus-Einreiseverordnung Ausnahmen von der Quarantäne und Anmeldepflicht, bspw. bei Besuch von Verwandten ersten und zweiten Grades. Da die lokalen Gesundheitsämter für die Überwachung der Quarantäne zuständig sind, empfiehlt sich, mit diesen im Vorfeld der Reise nach Deutschland Kontakt aufzunehmen.
  • Minderjährige Kinder von Drittstaatlern dürfen nach Deutschland einreisen, wenn sie vollständig geimpft (siehe Hinweis unter „Wichtig“) sind oder einen zwingenden Grund haben. Nach Einreise müssen sie sich in Quarantäne begeben. Sie können diese jedoch vorzeitig durch Vorlage eines Impf-/oder Genesenennachweises beenden. Alternativ kann die Quarantäne auch durch einen negativen Covid-19 Test am fünften Tag nach Einreise vorzeitig beendet werden.
  • Kinder, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben (also jünger als zwölf sind), dürfen in Begleitung eines vollständig geimpften Elternteils einreisen. Sie unterliegen keiner Nachweispflicht (kein Covid-19 Test etc.), müssen sich jedoch nach Einreise in Quarantäne begeben. Diese endet 5 Tage nach Einreise automatisch.

Wichtig:

  • Minderjährige Kinder im Alter von 12-17 Jahren dürfen demnach nur dann einreisen, wenn sie einen zwingenden Grund haben oder vollständig geimpft sind.
  • Im Vereinigten Königreich werden Minderjährige nur 1x geimpft und gelten als vollständig geimpft. Dies wird von Deutschland nicht anerkannt. In Deutschland gilt eine Impfung nur dann als vollständig, wenn 2 Impfungen erfolgt sind.

Was ein zwingender Grund sein kann und welche weiteren Möglichkeiten es gibt, entnehmen Sie bitte den FAQs des Bundesministerium des Inneren

Grundsätzlich sollten Reisende aus dem Vereinigten Königreich unmittelbar in den Zielstaat einreisen.

Jedoch ist die Durchreise durch Deutschland in einen anderen EU-Mitgliedstaat oder Schengen-Staat als Zielstaat

sowie die Einreise Drittstaatsangehöriger nach Deutschland (als Durchreisestaat) zur Durchreise in einen Drittstaat zulässig.

Ein Transit mit dem Auto durch Deutschland ist erlaubt.

Es sind die unter 4.-8. genannten Voraussetzungen zu beachten:

 

Vor Ihrer Reise müssen Sie sich über eine digitale Einreiseplattform anmelden, wenn Sie sich zum Zeitpunkt der geplanten Einreise in den vorangegangenen zehn Tagen (auch nur kurz) in einem vom Robert-Koch-Institut festgelegten Hochgebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben.

Das RKI hat das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland mit Wirkung vom 7. Juli 2021 als Hochrisikogebiet eingestuft. Eine vollständige Liste aller Hochrisiko- und Virusvariantengebiete finden Sie beim Robert-Koch-Institut.

So funktioniert die digitale Einreiseanmeldung:

Auf der Homepage www.einreiseanmeldung.de geben Sie die Informationen zu ihren Aufenthalten der letzten zehn Tage an. Nach vollständiger Angabe aller notwendigen Informationen erhalten Sie eine PDF-Datei als Bestätigung. Ihre Fluglinie, Bahn- oder Fährgesellschaft wird vor der Beförderung kontrollieren, ob Sie eine Bestätigung vorweisen können. Eine Beförderung kann anderenfalls nicht erfolgen. Sollte es in Ausnahmefällen nicht möglich sein, eine digitale Einreiseanmeldung vorzunehmen, müssen Sie stattdessen eine Ersatzmitteilung in Papierform (PDF-Datei nicht barrierefrei, 234 KB) ausfüllen.

Ausgenommen von der Pflicht zur Anmeldung sind seit dem 12. Mai u.a. folgende Personengruppen:

  • Personen, die lediglich durch ein Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet durchgereist sind und dort keinen Zwischenaufenthalt hatten,
  • Personen, die zur Durchreise (Transit) in die Bundesrepublik Deutschland einreisen und die diese auf schnellstem Wege wieder verlassen, um die Durchreise abzuschließen.
  • Personen, die sich im Rahmen des Grenzverkehrs mit Nachbarstaaten weniger als 24 Stunden in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in die Bundesrepublik Deutschland einreisen,
  • Personen, die beruflich bedingt in die Bundesrepublik Deutschland einreisen, um grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug zu transportieren.

Weitere Ausnahmen finden Sie hier.

Die Entscheidung, wer nach Deutschland einreisen darf, trifft ausschließlich die Bundespolizei. Sollten Sie Fragen zu Ihrer Einreise haben, können Sie sich an die Dienststelle der Bundespolizei an Ihrem deutschen Zielflughafen wenden. Bitte nutzen Sie für Ihre Anfrage nach Möglichkeit die angegebene Mailanschrift. Trotz des sehr hohen Anfragevolumens bemüht sich die Bundespolizei, alle Anfragen binnen zwölf Stunden zu beantworten. Die Antwort der Bundespolizei sollten Sie für die Reise ausgedruckt oder abrufbereit auf Ihrem Mobilgerät mit sich führen.

Bundespolizeiinspektion Flughafen Hamburg
E-Mail: bpolifh.ham@polizei.bund.de

Bundespolizeirevier Flughafen Bremen
E-Mail: bpolrfh.bre@polizei.bund.de

Bundespolizeiinspektion Flughafen Hannover
E-Mail: bpolifh.haj@polizei.bund.de

Bundespolizeiinspektion Flughafen Berlin Brandenburg
E-Mail: bpoli.ber@polizei.bund.de

Bundespolizeiinspektion Flughafen Düsseldorf
E-Mail: bpolifh.dus@polizei.bund.de

Bundespolizeiinspektion Flughafen Köln/Bonn
E-Mail: bpolifh.cgn@polizei.bund.de

Bundespolizeirevier Flughafen Erfurt-Weimar
E-Mail bpoli.erfurt@polizei.bund.de

Bundespolizeirevier Flughafen Leipzig/Halle
E-Mail: bpoli.leipzig@polizei.bund.de

Bundespolizeirevier Flughafen Dresden
E-Mail: bpoli.dresden.fh-leitstelle@polizei.bund.de

Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main
E-Mail: bpold.frankfurt@polizei.bund.de

Bundespolizeirevier Flughafen Saarbrücken
E-Mail: bpolr.scn@polizei.bund.de

Bundespolizeiinspektion Flughafen Stuttgart
E-Mail: bpolifh.str@polizei.bund.de

Bundespolizei Flughafen München
E-Mail: bpol.muc@polizei.bund.de

Für die Ein- und Durchreise nach Frankreich gelten seit dem 18. Juli neue Regeln. Detaillierte Informationen zu den französischen Regelungen finden Sie hier.

Ein- und Durchreisen aus dem Vereinigten Königreich in die Niederlande sind unter Voraussetzungen möglich. Weitere Einzelheiten finden Sie hier. Die Botschaft stellt diesbezüglich für Drittstaatler weder eine Verbalnote noch eine Bescheinigung zur Vorlage bei den niederländischen Grenzbehörden aus.

Durchreisen durch Belgien in andere EU- und Schengenstaaten sind unter Voraussetzungen möglich. Bitte beachten Sie auch die Reise- und Sicherheitshinweise für Belgien sowie die Hinweise der belgischen Botschaft in London.

Reisende aus Hochrisikoebieten müssen sich nach Einreise 10 Tage in Quarantäne begeben. Diese kann in häuslicher Isolierung am Wohnort oder auch in einem Hotel erfolgen.

Einreisende nach Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet können die häusliche Quarantäne vorzeitig beenden, wenn sie einen Impf- oder Genesenennachweis über das Einreiseportal übermitteln. Alternativ besteht ab dem fünften Tag auch die Möglichkeit einer „Freitestung“ durch Übermittlung eines negativen Testnachweises. Die Quarantäne kann jeweils ab dem Zeitpunkt der Übermittlung beendet werden.

Informationen zu Minderjährigen finden Sie unter „Was gilt für Einreisen von Minderjährigen nach Deutschland“.

Weitere Infos zur Absonderungspflicht und Ausnahmen davon finden Sie hier.

Eine vollständige Liste aller Hochrisiko- und Virusvariantengebiete finden Sie beim Robert-Koch-Institut.

Während der Quarantäne ist es nicht erlaubt, das Haus oder die Wohnung zu verlassen und Besuch zu empfangen. Vergessen Sie nicht: Diese Maßnahme dient dem Schutz Ihrer Familie, der Nachbarn und aller anderen Menschen in Ihrem Umfeld. Verstöße gegen die Quarantäneregeln können mit Bußgeldern geahndet werden!

Fragen zur Quarantäne richten Sie bitten an die zuständigen Behörden (bspw. Gesundheitsamt) an Ihre Zielort. Informationen der Bundesländer finden Sie unter den folgenden Links:

Baden-Württemberg

Bayern

Berlin

Brandenburg

Bremen

Hamburg

Hessen

Mecklenburg-Vorpommern

Niedersachsen

Nordrhein-Westfalen

Rheinland-Pfalz

Saarland

Sachsen

Sachsen-Anhalt

Schleswig-Holstein

Thüringen

Voraussetzung für die Einreise nach Deutschland mit einem Impfnachweis ist, dass die einreisende Person die letzte notwendige Impfdosis erhalten hat, die für eine vollständige Impfdosis erforderlich ist (bei einer genesenen Person ist eine verabreichte Impfstoffdosis ausreichend), dass seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung mindestens 14 Tage vergangen sind, und dass der Impfstoff auf der Webseite des Paul-Ehrlich-Instituts gelistet ist.

*Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat zwischenzeitlich auf seiner Website eine Liste der Zulassungen und Impfstoffproduktnamen in Drittstaaten sowie der Impfstoffe mit WHO-Notfall-Listung veröffentlicht. In Drittstaaten zugelassene Versionen der EMA-zugelassenen Impfstoffe (Original- oder Lizenzproduktionen) sowie diejenigen Impfstoffe mit WHO-Notfall-Listung, die den EU-zugelassenen Impfstoffen entsprechen, stehen den EMA-zugelassenen Impfstoffen zum Nachweis des Impfschutzes gleich. Derzeit sind dies von der WHO-Liste nur AZD1222 (entspricht AstraZeneca Impfstoff), Covishield (ChAdOx1_nCoV-19, AstraZeneca Impfstoff), BNT162b2/COMIRNATY Tozinameran (INN) und mRNA-1273 (Moderna Impfstoff).

Personen, die mit diesen Impfstoffen, die das PEI gelistet hat, vollständig geimpft sind und einen entsprechenden Impfnachweis besitzen, können einreisen. Dabei ist allein entscheidend, dass der Impfstoffname in der Liste des PEI auftaucht. Die Angabe der Staaten dient nur der Information, welcher Produktname für einen Impfstoff in einem bestimmten Drittstaat verwandt wird. So wird insbesondere der durch das Serum Institute of India hergestellte Impfstoff Covishield (ChAdOx1_nCoV-19) auch dann als den EMA-zugelassenen Impfstoffen gleichwertig anerkannt, wenn er außerhalb Indiens verimpft wird.

Fragen und Antworten zum Impfnachweis zur Einreise nach Deutschland erhalten Sie hier.

NHS Impfzertifikate werden in Deutschland anerkannt, wenn die Impfung mit einem in Deutschland zugelassenem Impfstoff* durchgeführt wurde. Der Nachweis zur Impfung kann digital (NHS-App bzw. NHS-Webseite) oder im Original (Ausdruck kann man beim NHS unter der Rufnummer 119 anfordern) erbracht werden.

Screenshot oder Foto sind jedoch nicht ausreichend. Zudem muss die letzte Impfung mindestens 14 Tage zurückliegen.

Mit den gleichen Voraussetzungen werden auch Impfnachweise der Kanalinseln anerkannt.

Genesennenachweis:

Ein Nachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vorherigen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form, wenn die zugrundeliegende Testung durch eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik) erfolgt ist und mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurück.

Das öffentliche Leben in Deutschland unterliegt erheblichen, sich ständig ändernden Einschränkungen. Die aktuellsten Regelungen finden Sie hier.

Bitte rechnen Sie mit kurzfristigen Änderungen der Lage und neuen und/ oder verschärften Restriktionen.

Das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland ist wieder stärker von COVID-19 betroffen. In allen Landesteilen kommt es zu Ausbrüchen der schnell ansteckenden Delta-Variante. Die Inzidenzen bewegen sich auf hohem Niveau, weshalb das Vereinigte Königreich mit Wirkung vom 7. Juli 2021 als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochrisikogebiet) eingestuft wurde.

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in das gesamte Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland wird gewarnt.

Bitte rechnen Sie mit kurzfristigen Änderungen der Lage und neuen und/ oder verschärften Restriktionen.

Bitte beachten Sie die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes.

Die vier Landesteile England, Nordirland, Schottland und Wales haben eigene, unterschiedliche Pandemieregeln mit unterschiedlichen und unterschiedlich gestaffelten regionalen Warnstufen (lockdown oder„tiers“ oder „protection levels“ oder „alert levels“).

Diese Warnstufen bringen voneinander abweichende Einschränkungen des öffentlichen Lebens mit sich. Detaillierte Informationen finden Sie hier: England, Nordirland, Schottland und Wales bzw. für die Krongebiete Gibraltar, Guernsey samt Alderney, Jersey und die Isle of Man.

Bitte informieren Sie sich vor einer Auslandsreise über mögliche Corona-Restriktionen. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Website der britischen Regierung.

Wie verhalte ich mich bei Krankheit oder Corona-Symptomen?

Bitte beachten Sie die Hinweise des NHS:

  • Falls Sie an Husten und/oder Fieber und/oder Geschmacks- und Geruchsverlust und/oder weiteren Symptomen leiden, müssen Sie sich zusammen mit allen anderen Haushaltsmitgliedern für zehn Tage in häusliche Quarantäne begeben.
  • Falls Sie Beratung zu Ihrem Gesundheitszustand und/oder ärztliche Behandlung benötigen, wenden Sie sich bitte an den NHS 111 Online Coronavirus Service oder rufen Sie die Hotline 111 des NHS an. Die Hotline wird sehr stark nachgefragt. Bitte rechnen Sie mit Verzögerungen. Die kostenlose Hotline steht allen Patienten zur Verfügung, auch Touristen und anderen Besuchern.
  • Bitte besuchen Sie bei Verdacht auf Coronavirus/ Covid-19 keinen Arzt, keine Apotheke oder andere Einrichtung ohne telefonische Vorankündigung.

Kurzübersicht

Auswärtiges Amt: Informationen zu Einreise­beschränkungen, Test- und Quarantänepflicht in Deutschland, Transit durch Deutschland

Bundesministerium für Gesundheit: FAQ Einreiseanmeldung – Nachweispflicht – Einreisequarantäne

Einreiseanmeldung

Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat: bitte scrollen Sie zu Reisebeschränkungen/ Grenzkontrollen, I. und IV.

Robert Koch Institut: Informationen für Einreisende/ Handzettel

Bundesländer:

Baden-Württemberg

Bayern

Berlin

Brandenburg

Bremen

Hamburg

Hessen

Mecklenburg-Vorpommern

Niedersachsen

Nordrhein-Westfalen

Rheinland-Pfalz

Saarland

Sachsen

Sachsen-Anhalt

Schleswig-Holstein

Thüringen

Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit

Weitere Informationsquellen:

Robert Koch-Institut

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin

Tipps für pflegende Angehörige zum Schutz vor dem Corona-Virus

Bundesregierung

Bundesregierung - Muster-Quarantäneverordnung

Reisen: Auswärtiges Amt

Arbeitsrecht, Kurzarbeitergeld: Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Weiterhin können Sie sich mit Ihrem arbeitsrechtlichen Anliegen an eine/n Rechtsanwältin/Rechtsanwalt oder - falls Sie gewerkschaftlich organisiert sind - an Ihre Gewerkschaft wenden. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat ergänzend einen FAQ- Bereich für arbeitsschutzrechtliche Fragestellungen hier eingerichtet.

Finanzielle Unterstützungsangebote, zur Kinderbetreuung oder Hilfsangeboten in Krisensituationen: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 

Reisebeschränkungen/Grenzkontrollen etc.: Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

Wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus (z.B. finanzielle Unterstützung für Unternehmen): Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Lebensmittel, Landwirtschaft, Haustiere: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Forschung, Studium und BAföG: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Luft-, Straßen-, Schienenverkehr, Seeschifffahrt: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastrukturhttps://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/K/Corona/corona-uebersicht.html

Aktuelle Informationen für Passantragsteller

Die Passstelle der Botschaft London ist geöffnet. Termine können über unser Online-Terminbuchungssystem gebucht werden.

Informationen für Passanträge und Personalausweisanträge bei der Botschaft London, sowie bei den Honorarkonsuln

Das Generalkonsulat in Edinburgh bietet seit dem 26.04.2021 wieder Termine zur Pass- und Personalausweisbeantragung an. Diese können über das Online-Terminbuchungssystem gebucht werden.

Informationen für Pass- und Personalausweisanträge beim Generalkonsulat Edinburgh

Stand: 03.11.2021

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